27.06.18

Der Brexit kommt – Was ist zu tun?

Der wirtschaftliche Erfolg mittelständischer Unternehmen in Deutschland hängt auch eng mit offenen Märkten und einheitlichen Regeln in Europa zusammen. Für viele innovative Mittelständler ist die Europäische Union (EU) inzwischen vertrauter Heimatmarkt und feste Ausgangsbasis für weltweite Aktivität.

In etwa einem Jahr – am 29. März 2019 – will Großbritannien die EU und den Binnenmarkt verlassen. Das ist politisch ein herber Rückschlag. Wirtschaftlich entsteht ein hohes Risiko für alle Seiten und unternehmerisch eine große Herausforderung.

Ein vom Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) herausgegebener Leitfaden skizziert in 111 Orientierungsfragen mögliche Auswirkungen des Brexit – von A wie Arbeitsrecht bis Z wie Zollverfahren – und bietet damit eine Checkliste für Unternehmen.

Hier können Sie sich das Dokument downloaden (PDF 5,2 MB).

Für Rückfragen zu diesem Thema steht Ihnen aus unserem Haus Herr Klaus Jeske unter der 030  31005-127 oder unter Jeske@uvb-online.de zur Verfügung.

Weitere Informatioen

Der Brexit kommt – Was ist zu tun?
111 Orientierungsfragen für die Praxis (Link)

Ansprechpartner beim BDI


 

Fabian Wehnert
Abteilungsleiter
Mittelstand und Familienunternehmen
BDI e.V.
Tel.: 030 20281470
eMail: F.Wehnert@bdi.eu

Paul Maeser
Referent
Research, Industrie- und Wirtschaftspolitik
Tel.: 030 20281545
eMail: P.Maeser@bdi.eu

Ihr Ansprechpartner im Verband

Klaus Jeske
Volkswirtschaft, Statistik und Förderpolitik
Klaus
Jeske
Telefon:
+49 30 31005-127
Telefax:
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Jeske [at] wveb.de